Werner Heinz WHS-International

Werner Heinz WHS-International

WERNER HEINZ Seit nunmehr 30 Jahren ist Werner Heinz spezialisiert auf die professionelle Vermarktung und das Management ausgewählter Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Musik, Model, Film und Fernsehen. Darüber hinaus machte sich Werner Heinz in den vergangenen Jahrzehnten mit der Konzeptentwicklung, Vermittlung und Betreuung von Sponsorings, sowie der PR-Beratung großer Firmen und prominenter Personen einen Namen.

Aktuell werden Bruno Spengler, Tom Kristensen und Frank Biela (letztere seid über 25 Jahren) betreut.

 

firmenprofil

Werner Heinz WHS-International
Palaststr. 3-5
54290 Trier
e-Mail: info(at)whsinternational.de
Tel.: 0651-9981118
Fax.: 0651-97900268

Werner Heinz arbeitete bereits mit vielen großen Stars zusammen. So besaß die WHS International seinerzeit die Exklusiv-Vermarktungsrechte für den legendären Ayrton Senna in Deutschland.
Boxlegende Henry Maske wurde unter seinem Management berühmt. Die Idee und die Konzeption für den Song „Time to say Goodbye“ – die Begleitmusik von Maskes letztem Kampf – entstammt ebenfalls der Kreativität von Werner Heinz. Die Musikindustrie zeichnete ihn hierfür mit Platin aus.

 

Einer der größten Erfolge war der Comebackkampf von Henry Maske gegen Virgil Hill am 31. März 2007 in der Münchner Olympiahalle, den Werner Heinz veranstaltete. Der Fight ist in die Geschichte eingegangen. In vieler Hinsicht: Der Punktsieg machte Henry Maske laut Vitali Klitschko nicht nur unsterblich: „Henry ist heute ein Idol geworden, er steht jetzt neben Max Schmeling. Er hat ein gutes Beispiel für jeden Menschen geliefert, wieder aufzustehen und das Unmögliche möglich zu machen.“ Maskes Sieg hat RTL zudem eine Traumquote beschert. Im Schnitt 15,99 Millionen Zuschauer (Marktanteil 63,1 Prozent) verfolgten an jenem Samstagabend in München die Revanche, die Maske mehr als zehn Jahre nach seiner einzigen Profi-Niederlage an selber Stätte gegen Hill einstimmig für sich entschied. In der Spitze saßen am Ende des Kampfes kurz nach Mitternacht sogar 17,64 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen. Der Marktanteil lag zu diesem Zeitpunkt bei 76,1 Prozent. Der Kampf bedeutete für RTL einer der besten Quoten aller Zeiten.

Auch ein Sven Hannawald wurde unter Führung von Werner Heinz zur Legende. Bis heute ist der Olympiasieger und Skisprungweltmeister der einzige, dem es je gelang, alle vier Springen der berühmten Vierschanzen-Tournee zu gewinnen.
WHS betreute bis Ende 2014 den aktuellen Porsche LeMans-Sieger  Nico Hülkenberg.  Edoardo Mortara,  Jens Klingmann und Nachwuchstalent Robin Frijns wurden ebenfalls unter seiner Regie zu etablierten Rennfahrern.

Der Erfolg seines Managements ist in seiner Strategie begründet: „Jeder Star muss individuell ins rechte Licht gerückt werden.“
Am deutlichsten wurde diese Strategie am Aufstieg und Erfolg von Nick Heidfeld sichtbar. Nach 15 Jahren der Zusammenarbeit geht der ehemalige BMW Sauber F1 Pilot ab 2009 eigene Wege. Der Höhepunkt in der über die Jahre außerordentlich erfolgreichen Zusammenarbeit war der Vertrag mit BMW-Sauber, den Werner Heinz für Nick Heidfeld aushandelte.

Mit der Beratung und Vermarktung von Top-Model Nadja Auermann drang WHS schließlich auch in andere Gebiete des Managements vor. Dazu passt auch, dass Werner Heinz eine eigene Film-Produktionsfirma gründete und sich die Rechte an den Produktionen „Caracciola“ und „Perry Rodan“ sichern ließ.
Werner Heinz besaß darüber hinaus Vermarktungsrechte am Nürburgring – der bekanntesten Rennstrecke der Welt. In der Funktion als „Korrespondent von Lloyds of London für Deutschland“ vermittelte die WHS International außerdem Risikoversicherungen u.a. für Fahrer, Rennwagen und ihre Teams.

Auch in der großen Welt des Galopprennsports hat Werner Heinz echten Success Appeal bewiesen und sich mit Volltreffern einen Namen gemacht. 2003 gewann sein Hengst Dai Jin das „klassischste der klassischen Rennen“, das Deutsche Derby in Hamburg. Seine Nachfolge als vierbeiniger Bannerträger von WHS übernahm Zazou, der sich auf der Grasbahn zu einem der besten 2000-Meter-Galopper der Welt entwickelte und im Frühjahr 2012 spektakulär an einen internationalen Großrennstall veräußert wurde. Mehr als 20 edle Galopper hatte WHS gezielt bei handverlesenen Trainern in Deutschland stationiert.

 

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